Typodata GmbH - Wir setzen farbige Zeichen!

  • Schrift vergrößern
  • Standard-Schriftgröße
  • Schriftgröße verkleinern
Home

AGB

E-Mail Drucken PDF
Unsere Geschäftsbedingungen gelten für alle von uns abgegebenen Angebote sowie an uns übertragene Aufträge. Sie werden durch Auftragserteilung oder ­Annahme der Lieferung anerkannt. Abweichungen jeder Art bedürfen unserer schriftlichen Bestätigung.

1    Preisangebote erfolgen in Euro und gelten unter dem Vorbehalt, dass die zugrunde ­gelegten Auftragsdaten unverändert bleiben. Die Preise enthalten keine  Mehrwertsteuer und erlangen erst mit unserer Auftragsannahme bzw. unserer ­schriftlichen Auftragsbestätigung Verbindlichkeit. Angebote mit dem Zusatz »Richtpreis« sind für uns unverbindlich. ­Versandkosten werden nach Aufwand extra berech­­net. Bei Veränderung der Tariflöhne, der tariflichen Arbeitszeit und der Materialpreise behalten wir uns entsprechende Preisberichtigungen vor. Den Preisen liegt die ­Lieferung eines klaren und sauberen Manuskriptes bzw. Auftragsunterlage zugrunde. Bei Anfertigung von ­Reproduktionen setzen wir einwandfreie Vorlagen voraus. Produktionserschwernisse infolge schlechten Manuskriptes oder sonstiger Umstände sowie nachträgliche Änderun­gen auf Veranlassung des Auftraggebers werden gesondert berechnet. Skizzen, ­Entwürfe, Probearbeiten und Muster, die vom Auftraggeber veranlasst sind, werden berechnet, auch wenn der Auftrag nicht erteilt wird.

2    Zahlungsbedingungen. Die Rechnung wird unter dem Tage des Abgangs der Ware bzw. der Teillieferung ausgestellt. Liegt bei der Fertigstellung oder nach Eintreten der Abnahmeverpflichtung keine Versandverfügung vor oder wird die Ware bei uns ­eingelagert, wird die Rechnung unter dem Datum der Fertigstellung der Ware ­ausgefertigt. Zahlungsfristen laufen vom Rechnungsdatum ab. Wenn nicht anders ­angegeben, hat die Zahlung des Rechnungsbetrages innerhalb 30 Tagen nach ­Rechnungsdatum ohne Abzug in Euro zu erfolgen. Bei Zahlung innerhalb 8 Tagen nach Rechnungsdatum gewähren wir 2% Skonto. Beträge für Einzelaufträge und ­Abrufe bis zu 25,– Euro sind bei Lieferung ohne Abzug zahlbar. Die ­Zahlung durch Wechsel unterliegt vorheriger Vereinbarung. Die Diskontspesen gehen zu ­Lasten des Wechselgebers. Wechsel und Akzepte werden stets nur zahlungshalber ent­gegen­genommen. Ein Skontoabzug bei Zahlung mittels Wechsel ist ausgeschlossen. Bei größeren Aufträgen können Vorauszahlungen oder der geleisteten Arbeit entsprechende ­Teilzahlungen verlangt werden. Durch von uns unverschuldete Überschreitung der vereinbarten Herstellungszeit berechtigt uns zur Stellung von Zwischenrechnungen. Ein Skonto­abzug auf Teil- oder Zwischenrechnungen wird nur gewährt, wenn die Zahlung innerhalb der obengenannten Frist erfolgt. Bei Zahlungsverzug sind Verzugszinsen in Höhe von 8% p.a. über dem jeweils gültigen Basiszinssatz der Deutschen Bundesbank zu zahlen. Die ­Geltendmachung weiteren Verzugsschadens wird hierdurch nicht aus­geschlossen. Wird eine wesentliche Verschlechterung in den Vermögensverhältnissen des Auftraggebers ­be­kannt oder gerät er mit einer Zahlung in Verzug, steht uns das Recht zu, sofortige Zahlung aller offenen, auch der noch nicht fälligen Rechnungen zu verlangen. Desgleichen haben wir das Recht, die Weiterarbeit an den laufenden Aufträgen des Auftraggebers einzustellen. ­Soweit die vorstehenden Zahlungsbedingungen zugunsten des Auftraggebers abgeändert werden, hat dieser die gesamten Kredit- und sonstigen Kosten zu tragen. Der Besteller ­haftet in jedem Falle ersatzweise für die Zahlung, auch wenn der Auftrag für Rechnung ­eines Dritten erteilt wurde.

3    Eigentumsvorbehalte. Die gelieferte Ware bleibt bis zur vollen Bezahlung des vereinbarten Preises oder bis zur Einlösung der dafür gegebenen Schecks oder ­Wechsel unser ­Eigentum. Sie darf vor voller Bezahlung oder vor Einlösung der dafür gegebenen Wechsel oder Schecks ohne unsere Zustimmung weder verpfändet noch zur Sicherstellung über­eignet werden. Wird die gelieferte Ware vor vollständiger ­Bezahlung oder Einlösung der dafür hingegebenen Wechsel oder Schecks weiterveräußert, so tritt der Erlös bzw. die durch die Weiterveräußerung entstandene Forderung an die Stelle der von uns gelieferten Ware. An allen vom Auftraggeber übergebenen Rohmaterialien jeder Art nehmen wir hinsichtlich sämtlicher Forderungen mit der Übergabe ein Pfandrecht in Anspruch. Für fremde Druck­unterlagen, Manuskripte und andere Gegenstände, die nach Erledigung des Auftrages vom Auftraggeber binnen 4 Wochen nicht abgefordert sind, übernehmen wir keine Haftung. Die von uns zur ­Herstellung des Vertragserzeugnisses eingesetzten Betriebsgegenstände, ­insbesondere Programme und Schriften oder diverse ­Datenträger, bleiben unser Eigentum. Halbfabrikate wie z.B. bearbeitete Text- und Bilddaten bleiben ebenso bis zur vollen Be­zahlung unser Eigentum.

4    Der Versand erfolgt auf Rechnung und Gefahr des Auftraggebers. Sofern der ­Auftraggeber keine besondere Weisung erteilt, übernehmen wir keine Verbindlichkeit für ­billigsten oder schnellsten Versand. Transportversicherungen werden von uns nur auf ­aus­drückliche Anweisung und Kosten des Auftraggebers vorgenommen.

5    Lieferzeit. Liefertermine bedürfen grundsätzlich der schriftlichen Bestätigung durch uns. Die vereinbarte Lieferzeit ist für die Dauer der Prüfung der Korrektur­abzüge, Andrucke usw. durch den Auftraggeber jeweils unterbrochen, und zwar vom Tage der Absendung an den Auftraggeber bis zum Tage des Eintreffens seiner ­Stellungnahme. Verlangt der Auftrag­geber nach der Auftragsbestätigung Änderungen des Auftrages, welche die Anfertigungsdauer beeinflussen, so beginnt eine neue Lieferzeit, und zwar erst mit der Bestätigung der Änderungen. Für Überschreitung der Lieferzeit sind wir nicht verantwortlich, falls diese durch Umstände verursacht wird, die wir nicht zu vertreten haben. Betriebsstörungen sowohl im eigenen Betrieb wie in fremden, von denen Herstellung und Transport abhängig sind, verursacht durch ­Epidemien, Krieg, Streik, Aussperrung, Energiemangel, Versagen der Verkehrsmittel, Arbeitseinschränkungen sowie alle sonstigen Fälle höherer Gewalt, befreien uns von der Einhaltung der vereinbarten Lieferzeiten und Preise. Eine hierdurch herbeigeführte Überschreitung der Lieferzeit berechtigt den Auftraggeber nicht, vom Auftrag ­zurückzutreten oder uns für entstandenen Schaden haftbar zu machen.

6    Abnahmeverzug. Kommt der Auftraggeber mit der Abnahme in Verzug, stehen uns die Rechte aus § 326 BGB zu. Statt dessen steht uns aber auch das Recht zu, vom Vertrag nur teilweise zurückzutreten und hinsichtlich des anderen Teiles Schadenersatz zu verlangen. Nimmt der Auftraggeber die Lieferung nicht innerhalb ­angemessener Frist nach Fertigstellungsanzeige bzw. bei avisiertem Versand prompt ab oder ist ein Versand infolge von ­Umständen, die wir nicht zu vertreten ­haben, längere Zeit unmöglich, sind wir berechtigt, die Ware für Rechnung und Gefahr des Auftraggebers selbst auf Lager zu nehmen.

7    Beanstandungen können nur innerhalb einer Woche nach Empfang der Ware ­anerkannt werden. Die Haftung für Mängelfolgeschäden wird ausgeschlossen, es sei denn, uns wird Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit nachgewiesen.
Wir übernehmen keine Haftung, wenn Satzrepros, Reinabzüge, Strichaufnahmen
usw. mit Satzfehlern oder anderen Mängeln für Inserate, Auflagendruck usw. weiter ­verwendet werden, selbst wenn vom Auftraggeber Schadenersatz von dritter Seite verlangt wird. Es besteht die Pflicht des Auftraggebers, die gelieferten Waren vor der Weiterver­wendung zu überprüfen, auch wenn ihm vorher Korrekturen oder Ausfall­muster zugesandt worden sind.
Mängel eines Teiles der Lieferung können nicht zur Beanstandung der ganzen ­Lieferung führen. Es kann nur Minderung, nicht aber Wandlung oder Schadenersatz verlangt werden. Grundsätzlich behalten wir uns jedoch immer das Recht der ­Nachbesserung oder Ersatz­lieferung vor.

8    Vom Auftraggeber beschafftes Material, gleich welcher Art, ist uns frei Haus zu ­liefern. Der Eingang wird bestätigt ohne Übernahme der Gewähr für die Richtigkeit der als geliefert bezeichneten Menge. Bei Verlangen einer Prüfung der Lieferung sind die mit der Zählung oder qualitativen Prüfung verbundenen Kosten zu erstatten.

9    Urheberrecht. Der Auftraggeber haftet allein, wenn durch die Ausführung seines ­Auftrages Rechte, insbesondere Urheberrechte Dritter, verletzt werden. Der Auftraggeber hat uns von allen Ansprüchen Dritter wegen einer solchen Rechtsverletzung ­freizustellen. Das Urheberrecht und das Recht der Vervielfältigung in jeglichem ­Verfahren und zu jeglichem Verwendungszweck an unseren Entwürfen, Originalen, ­Filmen und dergleichen verbleibt, vorbehaltlich ausdrücklicher anderweitiger Regelung, bei uns. Nachdruck oder Verviel­fältigung – gleichgültig in welchem Verfahren – auch derjenigen Lieferungen, die nicht ­Gegenstand eines Urheberrechts oder eines anderen gewerblichen Rechtsschutzes sind, ist ohne unsere Genehmigung nicht ­zulässig.

10    Versicherungen. Wenn die uns übergebenen Manuskripte, Originale, zur Aufbe­wah­r­ung bzw. Bearbeitung übergebene Text- und Bilddaten, Halb- und Fertigfabrikate sowie ­sonstige eingebrachte Sachen gegen Diebstahl, Feuer, Wasser oder jede andere ­Gefahr ­versichert werden sollen, hat der Auftraggeber die Versicherung selbst zu ­besorgen. ­Andernfalls kann nur die eigenübliche Sorgfalt verlangt werden.

11    Satzfehler bzw. Reprofehler werden kostenfrei berichtigt: dagegen werden von uns ­infolge fehlerhaften oder unleserlichen Manuskriptes nicht verschuldete oder in Abweichung von der Manuskriptvorlage erforderliche Abänderungen, insbesondere Besteller- und ­Autorenkorrekturen, nach der dafür aufgewendeten Arbeitszeit zu den jeweils üblichen ­Sätzen berechnet. Für die Rechtschreibung ist der Duden (letzte Ausgabe) bzw. bei ausdrücklichem Verlangen des Auftraggebers das Manuskript maßgebend. Die Gefahr ­et­waiger Fehler geht mit der Druckreiferklärung in jedem Falle auf den Auftraggeber über.

12    Korrekturabzüge sind vom Auftraggeber auf Satz- und sonstige Fehler zu ­prüfen. Soweit uns die Prüfung überlassen ist, erfolgt sie sorgfältig, jedoch ohne ­Haftungsübernahme. Fernmündlich aufgegebene Änderungen bedürfen der schrift­lichen Bestätigung.

13    Periodische Arbeiten. Soweit für periodische Arbeiten nicht besondere vertrag­liche ­Abmachungen zugrunde liegen, gilt als gewerbeüblich, dass regelmäßig wiederkehrende Aufträge, für die keine Kündigungsfrist und kein bestimmter Endtermin vereinbart wurde, nur unter Einhaltung einer Frist von einem Monat zum Schluß eines Monats gekündigt werden können. Falls der durchschnittliche monatliche Rechnungsbetrag über 500,– Euro liegt, ­erhöht sich die Kündigungsfrist auf 3 Monate zum Schluß eines Kalendervierteljahres.

14    Das Auf-Lager-Nehmen und Aufbewahren von Rohstoffen, Halb- und Fertig­erzeugnissen, Text- und Bilddaten, Programmen, Schriften bzw. sonstigen Datenträgern, ­erfolgt nur nach ausdrücklicher vorheriger Vereinbarung auf Rechnung und Gefahr des ­Auftraggebers und ist gesondert zu vergüten.

15    Impressum. Der Auftragnehmer kann auf den Vertragserzeugnissen mit Zustimmung des Auftraggebers in geeigneter Weise auf seine Firma hinweisen. Der Auftraggeber kann die Zustimmung nur verweigern, wenn er hieran ein überwiegendes ­Interesse hat.

16    Erfüllungsort und Gerichtsstand für alle aus dem Vertragsverhältnis entstehenden ­Ansprüche und Rechtsstreitigkeiten einschließlich Wechsel- und Urkundenprozesse ist der Sitz des Auftragnehmers, wenn er und der Auftraggeber Vollkaufleute im Sinne des HGB sind. Durch etwaige Unwirksamkeit einer oder mehrerer Bestimmungen wird die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen nicht berührt.

Typodata GmbH  Partner in der Druckvorstufe  München